5 Gründe, warum Leasing für dich interessant sein könnte

Hast du schon einmal überlegt, dass Leasing eine gute Möglichkeit für dich sein könnte, Geld zu sparen und trotzdem ein tolles Auto zu fahren? Bei Dienstwagen von Unternehmen gilt Leasing nach wie vor als beste Alternative zu einem Neukauf oder Kredit, vor allen Dingen aus steuerrechtlichen Gründen. Aber auch bei Privatpersonen wird das Leasing immer beliebter.

Kurze Laufzeiten und niedrige Monatsraten machen es möglich, stets ein neues und modernes Auto im Carport stehen zu haben. Das ist besonders interessant bei hochpreisigen Modellen, die schnell an Wert verlieren. Leasing ist also eine attraktive Finanzierungsalternative. Das bedeutet, je teurer ein Fahrzeug, desto eher lohnt sich das Leasingmodell. Es ist ganz einfach: Nach der vereinbarten Laufzeit gibst du das Auto einfach zurück – oder erwirbst es zu einem Sonderpreis.

Beim Leasing wird ein Fahrzeug nicht gekauft, sondern lediglich genutzt. Die Leasinggesellschaft bleibt wirtschaftlicher und rechtlicher Eigentümer. Das Auto geht also nicht in deinen Besitz über. Für die Nutzung zahlst du eine monatliche Gebühr, die je nach Anbieter und Fahrzeugtyp unterschiedlich ist. Anders als beim Mieten eines Autos verpflichtest du dich darüber hinaus zu bestimmten Leistungen. Das betrifft die Versicherung (hier wäre ein interner Link sinnvoll), die Wartung, die Instandhaltung und die Reparatur. Diese engmaschigen Vorgaben ermöglichen den Anbietern von Leasing Fahrzeugen damit günstigere Raten als beim Mieten.

Das sind die Vorteile beim Leasing

  1. Du hast Planungssicherheit, denn die monatlichen Raten bleiben über den Zeitraum des Leasings gleich.
  2. Die fährst immer aktuelle Modelle, wenn du die Leasings-Laufzeit kurzhältst. Üblich sind zwei bis drei Jahre, aber auch andere Vereinbarungen sind möglich.
  3. Du hast keine Reparaturen durch Verschleiß, da die Fahrzeuge neu sind.
  4. Du hast keine Probleme mit dem Verkauf, da du das Fahrzeug nach Ablauf der Frist zurückgibst oder selber erwirbst.
  5. Unvorhersehbare Risiken trägt die Leasinggesellschaft, der Wertverlust betrifft dich nicht.

Was kostet dich das Leasing?

Die Leasingraten richten sich nach verschiedenen Faktoren. Je hochpreisiger ein Fahrzeug ist, desto höher wird auch die Leasingrate ausfallen. Je nach Anbieter kannst du Preisnachlässe verhandeln, wenn du eine hohe Anzahlung leistest. Auch die Laufzeit deines Vertrages hat Auswirkungen auf die monatliche Rate. Ebenso die Kilometerzahl, die du mit dem Auto zurücklegst.

Beachte also beim Leasen die folgenden Punkte:

  • Fahrzeugmodell
  • Laufzeit deines Leasingvertrages
  • Vertragsart (lies dazu unten weiter)
  • Händler-Rabatte oder aktuelle Angebote
  • Sonderzahlungen, die sich positiv auf die Monatsrate auswirken

Entscheide dich zwischen diesen beiden häufigsten Vertragsarten

Nach dem Ablauf einer bestimmten Frist musst du deinen Vertrag verlängern, das Fahrzeug zurückgeben oder es erwerben. Gut, wenn du dir schon vor Vertragsabschluss darüber Gedanken machst, was du möchtest.

Variante 1: Kilometerabrechnungsvertrag (Kilometer-Leasing)

Wenn du keine großen Überraschungen in deinem Fahrverhalten erwartest, kannst du ungefähr abschätzen, wie viele Kilometer du zurücklegen wirst. In diesem Fall kannst du mit dem Leasingunternehmen eine feste monatliche Rate vereinbaren, die zu deinem Fahrverhalten passt. Am Ende der Vertragslaufzeit wird dann überprüft, ob du mehr oder weniger als die vereinbarten Kilometer benötigt hast. Ist es weniger, erwartet dich eine Rückzahlung. Ist es mehr, musst du eine Ausgleichszahlung leisten. Diese richtet sich nach vorher fest vereinbarten Preisen. So bleiben die Nutzung und damit die Ausgaben für dein Leasingfahrzeug kalkulierbar.

Variante 2: Restwertvertrag (Restwert-Leasing)

Wenn dein Fahrverhalten nicht so planbar ist, bist du mit einem Restwertvertrag womöglich besser bedient. Dabei wird der vermutliche Restwert des Fahrzeuges, der sich über die Laufzeit und die zurückgelegten Kilometer berechnet, vertraglich festgeschrieben. Nach Vertragsabschluss wird das Fahrzeug dann verkauft. Erwirtschaftet es einen höheren Gewinn als angenommen, bekommst du davon 75 % ausbezahlt. Liegt der Verkaufspreis jedoch unter dem vertraglich festgelegten Restwert, musst du die Differenz aus eigener Tasche zahlen. Bei einem Restwertvertrag ist der hervorragende Zustand eines Fahrzeuges von großer Bedeutung.

Aufgepasst beim Andienungsrecht

Ein Restwertvertrag kann einen Passus enthalten, der dich quasi dazu zwingt, das Fahrzeug zu einem kalkulierten Restwert nach Vertragsende selber zu kaufen. Das bezeichnet man als Andienungsrecht. Dabei besteht die Gefahr, dass der tatsächliche Wert des Wagens niedriger ist als dein Kaufpreis, du also mehr zahlst als nötig. Je teurer das Leasingfahrzeug ist, desto höher ist auch der Wertverlust.

So verhinderst du ein böses Erwachen bei der Rückgabe

Bei beiden Vertragsformen ist der Zustand des geleasten Fahrzeuges bei der Rückgabe wesentlich und wirkt sich auf eventuelle Nachzahlungen aus. Im Leasingvertrag wird festgelegt, welche Schäden zur normalen Abnutzung gehören und welche von dir persönlich beglichen werden müssen. Über den normalen Verschleiß hinausgehende Schäden sollten fair und gerecht abgerechnet werden. Um hier keine bösen Überraschungen zu erleben kann es sinnvoll sein, das Fahrzeug bei oder vor der Rückgabe in einer unabhängigen Werkstatt überprüfen zu lassen.

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